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Fokus-Workshop II: Digitale Methoden II

Der Fokus-Workshop Digitale Methoden II am 30. November 2018 wird unter der Leitung von Herrn Dr. Cornelius Puschmann (Senior Researcher Computational Social Science am Hans-Bredow-Institut) stattfinden. Im Mittelpunkt des Workshops wird die Anwendung digitaler Methoden in den Sozial- und Geisteswissenschaften stehen.

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Nicole Krämer, Scarlet Siebert, Udo Seelmeyer, Marike Bormann, Malte Bonart, Céline Fabienne Lücken, Jan-Philipp Kluck, Mario Anastasiadis, Pia Seiffarth, Inga Brentel, Meier, Nils Frederik Tolksdorf, Angelika Ewertz, Gerhard Vowe, Franziska Pradel, Diana Schneider, Caja Thimm, Aline Franzke
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Research Retreat II

Das zweite Research Retreat der Digitalen Gesellschaft NRW fand am 27. und 28. September an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn statt. Eine wesentliche Arbeitsgrundlage bildeten die von den Promovierenden im Vorfeld eingereichten First Year Papers, anhand derer die konstruktive-kritische Auseinandersetzung mit jedem einzelnen Promotionsprojekt vertieft wurde. In den 15- bis 20- seitigen First Year Papers wurden die den Promotionen jeweils zugrundeliegenden Erkenntnisinteressen und Fragestellungen, der aktuelle Forschungsstand, der Konnex zur „Stärkung und Sicherung der Demokratie in der Digitalen Gesellschaft“, der Theorierahmen, die Methodik bzw. das Studien-Design (Datenerhebung, Datentypen, Datenauswertung, Speicherung, evtl. Weiterverwendbarkeit) sowie das konkrete Ineinandergreifen mit der Partnerpromotion reflektiert. Die Papers wurden allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Vorfeld zugänglich gemacht. Auf dieser Grundlage hielten die Promovierenden Vorträge zum aktuellen Stand ihrer Dissertation. Anschließend wurde den Promovierenden im Rahmen eines Peer-Respondent-Verfahrens kritisch-konstruktives Feedback zu ihrem Vortrag und den First Year Papers gegeben. Dazu wurde für jede vortragende Graduierte ein Respondent aus der Gruppe benannt, weshalb alle Graduierten einmal als Vortragende/r sowie als Respondent fungiert haben.

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Summer School: Stärkung und Sicherung der Demokratie

Am 23. bis 27. Juli 2018 fand die interdisziplinäre Summer School des Projektverbunds Digitale Gesellschaft NRW an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn statt. Zentrales Thema war die „Stärkung und Sicherung der Demokratie in der Digitalen Gesellschaft“.

Die Summer School war die erste von insgesamt drei Summer Schools, zu denen externe Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sowie Fachleute aus Praxis, Politik und Zivilgesellschaft mit den Mitgliedern der Förderlinie und externen Gästen zu einer intensiven Expertise-Woche zusammenkommen.

Die Summer School war auch für externe Promovierende aus NRW geöffnet, deren Dissertationen einen engen thematischen Bezug zum Fokus der Summer School aufweisen konnten. Anhand eines Call for Exposés, sowohl für Universitäts– als auch für FH/Hochschul-Promovierende, wurden die externen Teilnehmenden durch ein internes Review-Verfahren ausgewählt. Bei der Gewinnung der externen Promovierenden hat die Koordinationsstelle Digitale Gesellschaft eng mit den Partnerinstitutionen Center For Advanced Internet Studies (CAIS) und Graduierteninstut NRW (GI NRW) zusammengearbeitet.

Programm der Summer School

Eröffnet wurde die Summer School durch eine Keynote von Prof. Dr. Rudolf Stichweh (Dahrendorf Professur ‚Theorie der modernen Gesellschaft‘ und Direktor ‚Forum Internationale Wissenschaft‘, Leiter der Abteilung Demokratieforschung) zum Thema „Die Weltgesellschaft: Binnenstrukturen und Umwelten“, die eine Metaperspektive auf die Entwicklung der Weltgesellschaft sowie die spezifische Rolle der Digitalisierung entwickelt hat. Ausgehend davon, dass der digitale Strukturwandel nahezu alle Sphären und Institutionen der Gesellschaft berührt, wurde das weitere Programm durch die Zuordnung der Vorträge und Workshops zur Makro-, Meso- und Mikroebene der Gesellschaft strukturiert. Auf Makroebene standen gesamtgesellschaftliche Fragen im Zentrum. Die Mesoebene hat die Digitalisierung von Institutionen adressiert. Auf Mikroebene standen die partikularen Lebenswelten in der digitalen Demokratie im Mittelpunkt der Betrachtung. Für das Programm konnten Forscherinnen und Forscher aus verschiedenen Forschungsdisziplinen für Vorträge und Workshops gewonnen werden:

  • Keynote: Prof. Dr. Rudolf Stichweh (Dahrendorf Professur ‚Theorie der modernen Gesellschaft‘ und Direktor ‚Forum Internationale Wissenschaft‘, Leiter der Abteilung Demokratieforschung) zum Thema „Die Weltgesellschaft: Binnenstrukturen und Umwelten
  • Dr. Clemens Albrecht und Fabian Fries (Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie, Universität Bonn),
  • Dr. Jens Schröter (Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft, Universität Bonn),
  • Katharina Gerl (Institut für Sozialwissenschaften, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf),
  • Julia Rone (European University Institute, Florence, CAIS Research Fellow),
  • Thomas Norman Cooke (The Surveillance Studies Centre, Queen’s University, Kingston, Canada, CAIS Research Fellow),
  • Dr. Marc Ziegele (Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe 5 DEDIS, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf),
  • Dr. Gunnar Stevens (FH Bonn Rhein-Sieg und Universität Siegen sowie Mitglied der Fachgruppe Digitalisierung des GI NRW).

Abstracts aller Vorträge zum Download
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Neben den Inputorientierten Programmpunkten (v.a. Vorträge und Diskussionen) stand in den Workshops die konkrete wissenschaftspraktische Orientierung (v.a. methodisches Arbeiten) im Vordergrund.

Um im Sinne einer Output-Orientierung konkrete Ergebnisse zu erarbeiten, wurden die Teilnehmenden in drei Gruppen (Makro, Meso und Mikro) aufgeteilt und aufgefordert, auf Basis der vorausgegangenen Vorträge und Workshops, eine Kurzpräsentation sowie Working-Papers zu den Makro-, Meso- und Mikroebenen von Digitalisierung zu erarbeiten und diese am letzten Veranstaltungstag in einer Abschlusspräsentation vorzustellen. In Kürze werden auf dieser Grundlage die Summer School Proceedings veröffentlicht.

Die Summer School wurde durch einen Besuch des United Nations Campus Bonn und einen Vortrag des UN-Repräsentanten Harald Ganns zum Thema „Weltweite Aufgaben der Vereinten Nationen“ abgerundet.

Die nächste Summer School des Projektverbunds wird als internationale Summer School an der Universität Duisburg/Essen stattfinden und von Prof. Dr. Nicole Krämer (Universität Duisburg/Essen, PI in Tandem 6), ), Dr. German Neubaum (Universität Duisburg/Essen, Leitung der Nachwuchsgruppe Digital Citizenship in Network Technologies) und Dr. Mario Anastasiadis (Geschäftsführer und wissenschaftlicher Koordinator) gemeinsam organisiert.

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Fokus-Workshop I: Digitale Methoden I

Der erste Fokus-Workshop der Förderlinie am 30. Mai 2018 stand im Zeichen des projektübergreifenden Querschnittsthemas „Digitale Methoden“. Herr Patrick Nehls (Institut für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaft, Universität Bonn) hat den Workshop als externer Experte für digitale Methoden geleitet.

Den thematischen Einstieg bildete ein Vortrag von Prof. Dr. Caja Thimm und Patrick Nehls, bei dem in die unterschiedlichen, interdisziplinären Perspektiven qualitativer und quantitativer Methodik im Kontext der Digitalisierung von Methoden bzw. des methodischen Arbeitens eingeführt wurde.

Fokussiert wurden dabei unter anderem der Einsatz traditioneller sozialwissenschaftlicher Verfahren für die Analyse digitaler Phänomene sowie der Einsatz originärer digitaler Analysemethoden. Darüber hinaus wurden neuere Ansätze digitaler Datenerhebung, wie VR, Eyetracking, App-Walkthrough, Wearable Technologies und Mobile Media, exemplarisch vorgestellt und diskutiert.

Der zweite Teil des Workshops, der von Patrick Nehls und Mario Anastasiadis moderiert wurde, erfolgte auf Basis der von den Promovierenden im Vorfeld ausgearbeiteten „Methoden-Papers“, in denen die methodischen und methodologischen Aspekte der Promotionsprojekte skizziert wurden. So konnte in gemeinsamen Diskussionen und Kurzpräsentationen einerseits eine projektübergreifende methodologische und methodische Profilbildung der Förderlinie entwickelt und andererseits die jeweiligen methodischen Herangehensweisen und Herausforderungen der einzelnen Promotionen in Bezug auf die digitale Transformation empirischen Arbeitens und sozialwissenschaftlicher Methodik reflektiert werden.

Auf dieser Grundlage wurde von Mario Anastasiadis und Patrick Nehls eine Methodenmatrix erarbeitet, welche die in den Projekten eingesetzten Erhebungs- und Auswertungsmethoden sowie Datentypen dokumentiert. Die Methodenmatrix ist Teil des wissenschaftlichen Profils der Förderlinie und ermöglicht neben der Schwerpunktidentifikation eine dezidierte Bedarfserhebung für zukünftige Methoden-Workshops (Fokus-Workshop Digitale Methoden II).

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Yannik Peters, Malte Elson, Dennis Michels, Nicole Krämer, Mario Anastasiadis, Sven-Oliver Proksch, Aline Franzke, Laura Solzbacher, Caja Thimm, Inga Brentel, Meier, Scarlet Siebert, Marike Bormann, Jan-Philipp Kluck, Céline Fabienne Lücken, Diana Schneider, Angelika Ewertz, Rohlfing, Nils Frederik Tolksdorf, Udo Seelmeyer
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Research Retreat I

Am 12. und 13. März 2018 fand das erste, zweitägige Research Retreat an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn statt.

Die zweitägige Veranstaltung bildete das erste von fünf über die Gesamtförderzeit verteilten Research Retreats, deren übergeordnetes Ziel es ist, über intensive Diskussionen zu den Promotionsprojekten Austausch, Feedback und Coaching zu ermöglichen. Darüber hinaus bilden die Research Retreats einen Rahmen, um den Impulsen durch Expertinnen und Experten aus anderen Fächern Raum zu geben.

Das Retreat verfolgte daher vornehmlich drei Ziele. (1) Zunächst stand die ausführliche Vorstellung und intensive Diskussion der einzelnen Promotionsprojekte des Graduiertenkollegs sowie der Promotionsprojekte der anwesenden Promovierenden aus den Nachwuchsforschungsgruppen im Zentrum. (2) Im Anschluss daran, stand in einer Synergien-Session die Identifikation von projektübergreifenden thematischen Anschlüssen im Fokus. (3) Der zweite Tag stand (3) im Zeichen der theoretischen Reflektion des Rahmenthemas der Förderlinie („Stärkung und Sicherung der Demokratie in der digitalen Gesellschaft“), weswegen der Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung mit Demokratietheorien lag. Um die Diskussion durch externe wissenschaftliche Expertise zu bereichern, wurde Jun.-Prof. Dr. Claudia Ritzi (Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster) als ausgewiesene Expertin im Feld der Demokratietheorien für einen Impulsvortrag gewonnen.

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v.l.: Katharina Rohlfing, Felix Brinkschulte, Marike Bormann, Tolksdorf, Scarlet Siebert, Isabelle Borucki, Dennis Assenmacher, Aline Franzke, Laura Solzbacher, Kristina Weissenbach, Yannik Peters, Isabel Zorn, Caja Thimm, Dagmar Ogon, Angelika Ewertz, Mario Anastasiadis, Jan-Philipp Kluck, Nicole Krämer, Martina Ziefle, Thorsten Quandt, Olaf Jandura, Christoph Bieber, André Calero Valdez, Olexiy Khabyuk, Laura Burbach, Inga Brentel, Gerhard Vowe, German Neubaum, Céline Fabienne Lücken, Malte Elson, Lena Frischlich, Marc Ziegele, Philipp Klages, Anette Baron, Dominique Heinbach, Sven-Oliver Proksch, Roscheng, Philipp Schaer, Diana Schneider, Udo Seelmeyer, Philipp Cimiano, Angelika Maier
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Feierliche Eröffnung der Förderlinie Digitale Gesellschaft NRW

Am 6. Dezember 2017 wurde die Förderlinie „Digitale Gesellschaft NRW“ an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn feierlich eröffnet.

Am Vor- und Nachmittag fand ein internes Arbeitstreffen zur Konstituierung der Förderlinie statt, in dem sowohl die Tandemprojekte als auch die Nachwuchsforschergruppen vorgestellt und hinsichtlich ihres Vernetzungs- und Qualifizierungskonzeptes diskutiert wurden. Bilder des internen Meetings.

Dem internen Meeting schloss sich am Abend die feierliche Eröffnung im Universitätsclub Bonn an. Der Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Caja Thimm folgten das Grußwort und die feierliche Eröfnnung durch Frau Ministerpräsidentin Dr. Beate Wieland (Leiterin der Abteilung Forschung, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen) sowie ein Grußwort von Magnifizenz Prof Dr. Michael Hoch (Rektor der Universität Bonn).  Nach der Vorstellung des Forschungsverbundes wurden das Projekt „Inzivilität in der politischen Online-Kommunikation: Typen, Ursachen, Wirkungen und Interventionen“ durch Herrn Prof. Dr. Gerhard Vowe (Institut für Sozialwissenschaften, Abteilung für Kommunikations- und Medienwissenschft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) sowie das Projekt „Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate Speech“ durch Dr. Lena Frischlich (Institut für Kommunikationswissenschaft, Universität Münster) stellvertretend für die gesamte Förderlinie vorgestellt.

Im Anschluss fand eine prominent besetzte Podiumsdiskussion zum Thema „Stärkung und Sicherung der Demokratie in der Digitalen Gesellschaft – Herausforderungen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft“ statt. Diskutiert haben Prof. Dr. Claudia Landwehr (Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Politikwissenschaft), Prof. Dr. Oliver Quiring (Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Publizistik und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft – DGPuK), Prof. Dr. Isabel Zorn (TH Köln, Direktorin des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik –IMM und PI im Tandem 4 merits) sowie Prof. Dr. Jörg Schwenk (Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit und Sprecher des Graduiertenkollegs NRW „Human Centered Systems Security“). Als Moderator der Podiumsdiskussion konnte Gregor Mayer (Leiter Digitale Medien des Nachrichtensenders phoenix) gewonnen werden. Bilder der feierlichen Eröffnung.

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Programm der feierlichen Eröffnung

Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn (Wolfgang-Paul-Saal & Foyer) 18h bis 22h

18:00hBegrüßung durch Prof. Dr. Caja Thimm (Universität Bonn, Sprecherin des Graduiertenkollegs)
18:05hGrußwort & feierliche Eröffnung durch Frau Ministerialdirigentin Dr. Beate Wieland
(Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen)
18:15hGrußwort durch Magnifizenz Prof. Dr. Michael Hoch (Rektor der Universität Bonn)
18:20hVorstellung des Forschungsverbunds (Prof. Dr. Caja Thimm)
18:40hExemplarische Vorstellung eines Promotionstandemprojekts: „Inzivilität in der politischen Online-Kommunikation: Typen, Ursachen, Wirkungen und Interventionen“
(Prof. Dr. Gerhard Vowe, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
18:55hExemplarische Vorstellung einer Nachwuchsforschungsgruppe: „Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate Speech“
(Dr. Lena Frischlich, Universität Münster)
19:10h -
20:00h
Podiumsdiskussion: „Zur Stärkung und Sicherung der Demokratie in der Digitalen Gesellschaft – Herausforderungen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft“
  1. Claudia Landwehr (Prof. Dr.), Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Politikwissenschaft
  2. Martin Emmer (Prof. Dr.), Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin und Mitbegründer des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft Berlin
  3. Oliver Quiring (Prof. Dr.), Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Publizistik und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
  4. Isabel Zorn (Prof. Dr.), TH Köln, Direktorin des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM), Beteiligte am Tandemprojekt „Frühkindlicher Medienumgang und Sprachlernen mit sozialen Robotern zur Förderung von Teilhabechancen in der digitalen Gesellschaft“
  5. Jörg Schwenk (Prof. Dr.), Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit und Sprecher des Graduiertenkollegs NRW „Human Centered Systems Security - North Rhine-Westphalian Experts on Research in Digitalization“ (NERD)
  • Moderation: Gregor Mayer, Leiter Digitale Medien des Nachrichtensenders phoenix
20:00hSektempfang und Abendessen (Buffet)
22:00hEnde der Veranstaltung

Internes Meeting, Lennéstraße 6

Feierliche Eröffnung, Universitätsclub Bonn