Der Workshop zum Thema „Die eigene Karriere planen und weiterentwickeln“ fand am 6. und 7. Oktober 2021 als Online-Veranstaltung statt.
Ziel der von Dr. Matthias Zach moderierten Veranstaltung war die Ermittlung der Kompetenzen und beruflichen Vorstellungen der Teilnehmenden sowie darauf aufbauend die Klärung der Frage, wie dazu passende Stellenprofile auf dem akademischen und außerakademischen Arbeitsmarkt gefunden werden können. Dadurch ermöglichte der Workshop den Teilnehmenden die Entwicklung weiterer Ideen, in welcher Form und mit welchen Inhalten sie in ihrem weiteren Berufsleben tätig sein wollen.
Der Workshop fand in aufgeschlossener Atmosphäre und mit zahlreichen weiterführenden Beiträgen und Ideen der Kollegiatinnen und Kollegiaten selbst statt. Besonders wertvoll waren auch Erfahrungsberichte von Kollegiatinnen, die nach Abschluss der Promotion bereits die nächsten beruflichen Schritte gemacht haben, sowie von Seiten des Koordinators des Kollegs, die aus erster Hand von Ihren Eindrücken und Erfahrungen zur Stellensuche und Karriereentwicklung in verschiedenen Bereichen berichteten.
AbstractThe digital society offers new possibilities for democratic participation as well as for disseminating manipulative content. Strategic agents are abusing the easy access to digitally generated publics to spread online propaganda, fake news, fear and hate speech. Such manipulative online content has been assumed to play a crucial role in radicalizing individuals, fostering social polarization, and weakening democracy per se. Even if the empirical evidence partly contradicts such dramatic expectations, the consequences of manipulative online communication should not be underestimated. In consequence, in order to support media recipients in dealing with manipulation attempts via online-media, it is necessary to promote users digital democratic resilience, their individual resistance against manipulative attempts and their ability to make autonomous decisions in virtual communication spheres. However, in order to implement effective tools empowering users and promoting digital democratic resilience, an in-depth understanding of the actors, target groups and impacts of the aforementioned phenomena is needed.
Approach DemoRESILdigital addresses this need. The research team will analyze the actors, dissemination and impact of online propaganda, fake news, fear- and hate speech on different target groups by means of an innovative integration of methods from social sciences, computer science, data science and experimental research on media effects. On this basis, this interdisciplinary junior research group formed by communication scientists and computer scientists will identify and implement suitable intervention and prevention measures to promote democratic resilience.
Der erste Fokus-Workshop des Graduiertenkollegs NRW Digitale Gesellschaft im Jahr 2019 hat die Themen Journalistisches Schreiben im Kontext von Forschungseinrichtungen und Wissenschafts-PR adressiert. Durchgeführt wurde der Workshop vom mibeg-Institut Medien in Köln.
Ziel war neben einer praktischen Einführung in grundlegendes journalistisches Handwerkszeug der Erwerb konkreter Techniken zur Übersetzung und Vermittlung der eigenen Forschung für verschiedene Zielgruppen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft. Aufgrund der praktischen Ausrichtung des Workshops und der umfänglichen Anwendungsbereiche, die mit den Themen Wissenschaftsjournalismus und -PR verknüpft sind, ist der Workshop für zwei Tage konzipiert. Zweiter Workshop-Tag ist der 18. Juni 2019.
Michael Baurmann hat Soziologie, Philosophie und Rechtswissenschaft an der Universität Frankfurt studiert und wurde 1983 im Fach Soziologie promoviert, im Jahr 1993 habilitiert. Von 1978 bis 1997 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hochschulassistent und Akademischer Rat an den rechtswissenschaftlichen Fachbereichen der Universitäten Frankfurt und Mainz. Seit 1997 ist er Professor für Soziologie an der Universität Düsseldorf, deren Senatsvorsitzender er von 2010 bis 2015 war. 1999 war er als Gastprofessor am Instituto Technológico Autónomo de México (ITAM) in Mexiko City, von 2001 bis 2009 als Fellow regelmäßiger Gast an der Research School of Social Sciences (RSSS) der Australian National University in Canberra. 2006/07 nahm er ein Visiting Professorship am Department of Politics der New York University wahr, 2009 und 2012 war er Senior Research Fellow am Krupp Wissenschaftskolleg in Greifswald. 2016 besuchte er als Visiting Researcher das Institute for Future Studies in Stockholm. Seit 2016 ist er Sprecher des Düsseldorfer Instituts für Internet und Demokratie (DIID). Am DIID gilt sein Interesse der Entwicklung innovativer Konzepte für interaktive, dialogbasierte Online-Partizipationsverfahren. Link zur Homepage
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