AdminKommentare deaktiviert für Fokus-Workshop VI: Promotion und Disputation
Der sechste Fokus-Workshop des Graduiertenkollegs NRW steht unter dem Motto: Die Abschlussphase der Promotion planen und die Disputation erfolgreich meistern! und findet am 21. Mai 2021 als reine Online-Veranstaltung statt. Die eigene Dissertation zu verteidigen und zu diskutieren oder ein Rigorosum zu bestehen ist nach der Einreichung der Dissertation die nächste Herausforderung im Promotionsprozess. Dabei erhöht eine gute Vorbereitung die Chancen, auch diese Herausforderung erfolgreich zu bewältigen. In einem gemeinsamen Promotionsworkshop werden Zeitplanung in der Abschlussphase, formale Aspekte der Disputation, Möglichkeiten der Planung und Vorbereitung auf die Situation der Prüfung sowie Übungen zur mentalen Stärkung in Prüfungssituationen beleuchtet. Dabei werden Promovierende bei der Vorbereitung der Disputation unterstützt. Die Leitung des Workshops erfolgt durch Dr. Jutta Wergen. Sie ist die Gründerin von Coachingzonen, Coach, Trainerin und Expertin für die Promotion. Sie begleitet Menschen in Promotionsprozessen von der Entscheidungsfindung der Promotion bis zum Abschluss der Publikation. Sie kennt das Feld der Wissenschaft seit vielen Jahren und ist mit den Strukturen der Nachwuchsförderung vertraut.
Vom 13. bis zum 17. September fand die interdisziplinäre Summer School „Quo vadis Digitalisierungsforschung“ als Hybrid-Veranstaltung in Bonn, Bochum und Online statt. Sie wurde in Kooperation mit dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS) ausgerichtet.
Im Namen des Forschungsverbundes NRW Digitale Gesellschaft und dem Center for Advanced Internet Studies (CAIS) danken wir allen TeilnehmerInnen für die vielen spannenden Vorträge, anregenden Diskussionen und vielfältigen Forschungsperspektiven auf das Thema: Quo vadis Digitalisierungsforschung?
Eine Dokumentation der interdisziplinären Summer School wird in Kürze hier und auf der Website des CAIS veröffentlicht werden.
Zentral für die interdisziplinäre Summer School ist die Frage, wie eine interdisziplinäre Digitalisierungsforschung, die den Fokus auf den Menschen und die sozialen Folgen der Digitalisierung setzt, den digitalen Wandel der Gesellschaft gegenwärtig und zukünftig erforschen, kritisch begleiten und mitgestalten kann. Anhand der drei Fokusthemen „Selbstverständnis und Aufgabe der Digitalisierungsforschung“, „Interdisziplinarität als Chance und Herausforderung“ sowie „Ethische Fragestellungen der Digitalen Transformation“ wird diese Frage interdisziplinär erarbeitet. Dabei widmet sich jeder Veranstaltungstag einem der Fokusthemen und bietet durch Vorträge und Expert*innen-Workshops die Möglichkeit der Vermittlung und Diskussion aktueller wissenschaftlicher Fragestellungen. Die Keynotes und weitere externen Inputs werden online zugeschaltet.
Hier finden Sie eine Dokumentation der Summer School mit ausführlichen Beiträgen zu allen Workshops und Keynotes, Impressionen und Stimmen der Teilnehmenden. Zudem finden Sie die Dokumentation auch auf den Seiten des CAIS.
Am 17. und 18. Oktober wurde das vierte Research Retreat des Graduiertenkollegs NRW Digitale Gesellschaft an der Fachhochschule Bielefeld ausgerichtet, in dessen Fokus die Themen Ethik und Interdisziplinarität standen. Organisiert wurde das RR durch Angelika Maier, Diana Schneider, Prof. Dr. Philipp Cimiano und Prof. Dr. Uwe Seelmeyer.
Eröffnet wurde das Research Retreat durch einen Keynote-Vortrag zum Thema „Künstliche Intelligenz und Ethik“ für den Prof. Dr. Saskia Nagel (Human Technology Center [HumTec]/Lehr- und Forschungsgebiet Angewandte Ethik mit dem Schwerpunkt Technik- und Umweltethik der RWTH Aachen) gewonnen werden konnte. Im Anschluss an den Vortrag gab es Gelegenheit, die im Vortrag aufgeworfenen Themen und Fragestellungen in einem Workshop unter der Leitung von Prof. Dr. Saskia Nagel zu vertiefen.Am Nachmittag folgte die zweite Keynote des Tages von Cord Wiljes (Forschungsdatenmanager für das Kompetenzzentrum Forschungsdaten an der Universität Bielefeld) mit dem Titel „Datenmanagement“, die ebenfalls durch einem vertiefenden Workshop unter der Leitung des Referenten ergänzt wurde. Nach diesem wissenschaftlichen Input fokussierte der letzte Programmpunkt des Tages die Promotionsprojekte der Graduierten. Auf Basis einer vorangegangen Umfrage unter den Promovierenden auf Initiative des Tandems 5 (Diana Schneider & Angelika Maier) wurden Möglichkeiten zur Identifikation ethischer Fragestellungen innerhalb der Promotionsvorhaben sowie Potenziale zur tandemübergreifenden Zusammenarbeit ausgelotet und diskutiert.
Der zweite Tag des Research Retreats sah zunächst eine Gruppenarbeitsphase vor, in denen die Tandems sich mit ethischen Fragestellungen im Kontext ihrer Projekte auseinandersetzten, um die Ergebnisse anschließend im Plenum auszutauschen und zu besprechen. Am Nachmittag hatten die Teilnehmenden dann Gelegenheit das CITEC (Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie) der Universität Bielefeld zu besuchen und Künstliche Intelligenz ‚zum Anfassen‘ kennenzulernen. Am CITEC entwickeln Forscherinnen und Forscher fächerübergreifend seit 2007 technische Systeme, die für den Menschen intuitiv und leicht bedienbar sind. Die vier zentralen Forschungsbereiche sind Bewegungsintelligenz, Systeme mit Aufmerksamkeit, Situierte Kommunikation sowie Gedächtnis und Lernen. Den Abschluss des Retreats in Bielefeld bildete eine fruchtbare Diskussion zu den Chancen und Herausforderungen interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Das dritte Research Retreat des Graduiertenkollegs NRW Digitale Gesellschaft in 2019 wurde am 14. und 15. März im Haus der Universität in Düsseldorf erfolgreich ausgerichtet.
Der erste Tag des Retreats gab sowohl den Promovierenden des Graduiertenkollegs als auch den Promovierenden der Nachwuchsforschungsgruppen Gelegenheit, den Stand ihrer Forschung sowie bisherige und zukünftige Forschungsaktivitäten vorzustellen und im Anschluss gemeinsam mit dem Plenum zu reflektieren und zu diskutieren.
Der zweite Tag des Research Retreats widmete sich unter dem Motto „Getting Started“ den Themen Projekt- und Zeitmanagement für die Promotion. Für die Durchführung des Workshops konnte Dr. Anja Frohnen gewonnen werden, sie ist Gründerin und Geschäftsführerin von Impulsplus (Qualitätsnetzwerk Training in Wissenschaft).
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