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Arne Busse
Arne Busse, geboren 1966, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik, Nordamerikastudien, Kunst- und Kulturwissenschaften in München und Berlin. Er war als Dramaturg und Geschäftsführer in der freien Theaterszene sowie als Dozent und Verlagslektor tätig. Seit 2001 arbeitet er in der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, zunächst als Referent mit verschiedenen Aufgabenbereichen. Seit 2014 leitet er den Fachbereich Zielgruppenspezifische Angebote der bpb. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen (digitale) Lernangebote an der Schnittstelle zwischen politischer Bildung und Medienpädagogik.
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Fokus-Workshop VII: Die eigene Karriere planen und weiterentwickeln
Der Workshop zum Thema „Die eigene Karriere planen und weiterentwickeln“ fand am 6. und 7. Oktober 2021 als Online-Veranstaltung statt.
Ziel der von Dr. Matthias Zach moderierten Veranstaltung war die Ermittlung der Kompetenzen und beruflichen Vorstellungen der Teilnehmenden sowie darauf aufbauend die Klärung der Frage, wie dazu passende Stellenprofile auf dem akademischen und außerakademischen Arbeitsmarkt gefunden werden können. Dadurch ermöglichte der Workshop den Teilnehmenden die Entwicklung weiterer Ideen, in welcher Form und mit welchen Inhalten sie in ihrem weiteren Berufsleben tätig sein wollen.
Der Workshop fand in aufgeschlossener Atmosphäre und mit zahlreichen weiterführenden Beiträgen und Ideen der Kollegiatinnen und Kollegiaten selbst statt. Besonders wertvoll waren auch Erfahrungsberichte von Kollegiatinnen, die nach Abschluss der Promotion bereits die nächsten beruflichen Schritte gemacht haben, sowie von Seiten des Koordinators des Kollegs, die aus erster Hand von Ihren Eindrücken und Erfahrungen zur Stellensuche und Karriereentwicklung in verschiedenen Bereichen berichteten.
Dr. Matthias Zach (Copyright: Dr. Matthias Zach)
Prof. Dr. Neuberger
Prof. Dr. Neuberger lehrt seit 2019 an der Freien Universität Berlin im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und ist stellvertretender geschäftsführender Direktor des Weizenbaum-Instituts. Von 2011 bis 2019 hatte er eine Professur für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Medienwandel“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er studierte an der Katholischen Universität Eichstätt Journalistik (Diplom), Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie. Er promovierte (1995) und habilitierte (2001) sich in Eichstätt. 2001/02 vertrat er eine Professur für Journalistik an der Universität Leipzig. Von 2002 bis 2011 war er Professor für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Er ist ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (BAdW) und der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Sein Arbeitsschwerpunkt ist der digitale Wandel von Öffentlichkeit und Journalismus.
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