Am 24. und 25. Juli hat der Forschungsverbund NRW Digitale Gesellschaft an der Universität Bonn einen weiteren Workshop im Rahmen des Moduls „Schlüsselqualifikationen“ veranstaltet. Der zweitägige Workshop mit dem Thema „Mitarbeiterführung an der Hochschule“ wurde geleitet von Dipl.-Psych. Rainer Osterhorn (Trainer und Berater für Führung und Organisationsentwicklung, Hamburg/Deutscher Hochschulverband).
Die Teilnehmenden der Nachwuchsforschungsgruppen und der Koordinationsstelle hatten während der Seminare Gelegenheit, sich mit den Grundlagen gelingender Mitarbeiterführung auseinanderzusetzen. Während der erste Seminartag in die Themen Mitarbeitermotivation und Gesprächsführung bei Mitarbeitergesprächen einführte, adressierte der zweite Seminartag unter anderem Chancen und Herausforderungen erfolgreichen Konfliktmanagements sowie erfolgreicher Teamentwicklung.
Arne Busse, geboren 1966, studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik, Nordamerikastudien, Kunst- und Kulturwissenschaften in München und Berlin. Er war als Dramaturg und Geschäftsführer in der freien Theaterszene sowie als Dozent und Verlagslektor tätig. Seit 2001 arbeitet er in der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, zunächst als Referent mit verschiedenen Aufgabenbereichen. Seit 2014 leitet er den Fachbereich Zielgruppenspezifische Angebote der bpb. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen (digitale) Lernangebote an der Schnittstelle zwischen politischer Bildung und Medienpädagogik.
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Am 14. November 2019 kamen die Promovierenden zum fünften
Fokus-Workshop des Forschungsverbundes NRW Digitale Gesellschaft im Institut
für Sprach-, Medien- und Musikwissenschaften der Universität Bonn zusammen.
Mit Blick auf die bisherige zweijährige erfolgreiche Laufzeit des Graduiertenkollegs stand der Workshop ganz im Zeichen der Themen „Konsolidierung, Nachjustierung & Perspektivierung“. Ziel war es, gemeinsam mit den Promovierenden sowohl die bisherige Projektlaufzeit zu reflektieren als auch das interdisziplinäre Qualifizierungsprogramm für die restliche Laufzeit bedarfsorientiert und konsensuell festzulegen. Grundlage für diesen Konsolidierungsprozess bildeten eine umfassende im Vorfeld durchgeführte Bedarfserhebung in den Projekten sowie die Empfehlungen des Advisory Boards.