Nina AdamsKommentare deaktiviert für Prof. Dr. Andrea Kienle
Prof. Dr. Andrea Kienle studierte und promovierte an der Universität Dortmund in Informatik und habilitierte sich an der Fernuniversität Hagen. Nach Forschungstätigkeiten an den Fraunhofer Instituten IPSI und IESE wurde sie 2009 als Professorin für Wirtschaftsinformatik an die FH Dortmund berufen. Seit 2015 gehört sie dem amtierenden Rektorat als Prorektorin für Forschung, Entwicklung und Transfer an. Seit Juli 2019 hat sie das Amt der Prorektorin für Digitalisierung übernommen.
Am 23. September kam das Advisory Board des Forschungsverbundes NRW Digitale Gesellschaft zu einem ersten gemeinsamen Arbeitstreffen in Bonn zusammen.
Der erste Teil des Tages sah ein internes Arbeitstreffen vor, das der Vorstellung des Forschungsverbundes von Seiten der Koordinationsstelle (Prof. Dr. Caja Thimm & Dr. Mario Anastasiadis) diente und den Mitgliedern des Advisory Boards Gelegenheit gab, Struktur und wissenschaftliche Ausrichtung des Verbundes (Projekte, Profil und Qualifikationsprogramm) besser kennenzulernen und zu reflektieren. Es folgte ein konstruktiver Dialog, in dem die Beiratsmitglieder ihre Expertisen und Erfahrungen auf den jeweiligen Forschungs- und Praxisfeldern eingebracht und so zur Weiterentwicklung des Verbundes beigetragen haben. Zentrale Gegenstände des Austausches waren Fragen der Theorie- und Methodenbildung sowie Chancen und Herausforderungen von Interdisziplinarität und Praxistransfer. Zudem gab das Treffen den Anwesenden Gelegenheit zur Besprechung organisatorischer Anliegen, darunter die Wahl eines Sprechers, einer Sprecherin des Advisory Boards, in deren Ausgang Prof. Dr. Andrea Kienle (FH Dortmund) einstimmig gewählt und somit ins Management Board entsandt wurde.
Um darüber hinaus einen direkten Austausch mit Vertreter*innen der Forschungsprojekte zu ermöglichen, wurde der zweite Teil des Treffens am Nachmittag für die Projektbeteiligten geöffnet.
Prof. Dr. Frank Überall, geb. 1971, lebt in Köln. Er ist seit 2015 Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV). Als freier Journalist berichtet er vor allem für WDR und ARD. Nach einem Studium der Politikwissenschaften, Pädagogik und Geschichte auf Magister in Köln promovierte er an der Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen bei Prof. Dr. Hans-Georg Wehling über den „Klüngel in der politischen Kultur Kölns“ zum Dr. rer. soc. Nach Lehraufträgen an der Fachhochschule Düsseldorf wechselte er an die HKMW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft am Standort Köln, wo er seit 2012 als Professor berufen ist und Journalismus sowie Politik und Soziologie lehrt. Der Autor mehrerer politischer Sachbücher ist Mitglied des Deutschen PEN-Zentrums. (Foto: Werner Siess, HMKW Hochschule) Link zur Homepage
Am 17. Juni 2019 veranstaltete der Forschungsverbund NRW Digitale Gesellschaft im Wissenschaftszentrum Bonn einen Workshop zum Thema „Juniorprofessur, Tenure-Track-Professur und Nachwuchsgruppenleitung“ unter der Leitung von Dr. Juliane Lorenz (Justitiarin für Hochschul- und Beamtenrecht im DHV) und Sascha-Sven Noack (Justitiar für Hochschul- und Beamtenrecht im DHV). Der Workshop, der im Rahmen des Moduls „Schlüsselqualifikationen“ stattfand, diente den teilnehmenden NachwuchsgruppenleiterInnen zur intensiven Schulung in arbeitsrechtlichen und hochschulrechtlichen Themen und Fragestellungen.Von den ReferentInnen wurden unter anderem die folgenden Aspekte adressiert:
Sonderstellung des Juniorprofessors/der Juniorprofessorin in der HochschuleArbeitsrechtliche Sonderfragen der NachwuchsgruppenleiterInnnenWeisungsfreiheit, Unabhängigkeit und SelbständigkeitResidenzpflicht, PräsenzpflichtUrlaub und DienstreisenBesonderheiten der Arbeitszeit Nebentätigkeitsrecht Disziplinarrechtliche Aspekte Rechte und Pflichten als Fachvorgesetzte/r Wissenschaftliches Fehlverhalten
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