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Sonderfenster der Förderlinie Digitale Gesellschaft NRW auf der DGPuK-Tagung 2018

Auf der 63. DGPuK-Jahrestagung 2018 zum Thema Selbstbestimmung in der digitalen Welt an der Universität Mannheim präsentiert sich der Forschungsverbund mit einem Panel zum Thema „Digitale Gesellschaft“ (mehr …)

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Feierliche Eröffnung der Förderlinie „Digitale Gesellschaft“ am 06.12.2017

Universitätsclub Bonn, Konviktstr. 9, 53113 Bonn (Wolfgang-Paul-Saal & Foyer) 18h bis 22h

18:00hBegrüßung durch Prof. Dr. Caja Thimm (Universität Bonn, Sprecherin des Graduiertenkollegs)
18:05hGrußwort & feierliche Eröffnung durch Frau Ministerialdirigentin Dr. Beate Wieland
(Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen)
18:15hGrußwort durch Magnifizenz Prof. Dr. Michael Hoch (Rektor der Universität Bonn)
18:20hVorstellung des Forschungsverbunds (Prof. Dr. Caja Thimm)
18:40hExemplarische Vorstellung eines Promotionstandemprojekts: „Inzivilität in der politischen Online-Kommunikation: Typen, Ursachen, Wirkungen und Interventionen“
(Prof. Dr. Gerhard Vowe, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
18:55hExemplarische Vorstellung einer Nachwuchsforschungsgruppe: „Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate Speech“
(Dr. Lena Frischlich, Universität Münster)
19:10h -
20:00h
Podiumsdiskussion: „Zur Stärkung und Sicherung der Demokratie in der Digitalen Gesellschaft – Herausforderungen für Politik, Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft“
  1. Claudia Landwehr (Prof. Dr.), Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Politikwissenschaft
  2. Martin Emmer (Prof. Dr.), Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin und Mitbegründer des Weizenbaum-Instituts für die vernetzte Gesellschaft Berlin
  3. Oliver Quiring (Prof. Dr.), Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Publizistik und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
  4. Isabel Zorn (Prof. Dr.), TH Köln, Direktorin des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM), Beteiligte am Tandemprojekt „Frühkindlicher Medienumgang und Sprachlernen mit sozialen Robotern zur Förderung von Teilhabechancen in der digitalen Gesellschaft“
  5. Jörg Schwenk (Prof. Dr.), Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit und Sprecher des Graduiertenkollegs NRW „Human Centered Systems Security - North Rhine-Westphalian Experts on Research in Digitalization“ (NERD)
  • Moderation: Gregor Mayer, Leiter Digitale Medien des Nachrichtensenders phoenix
20:00hSektempfang und Abendessen (Buffet)
22:00hEnde der Veranstaltung

Internes Meeting, Lennéstraße 6

Feierliche Eröffnung, Universitätsclub Bonn

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Allgemein

Stärkung der Demokratie in der Digitalen Gesellschaft

Um den Herausforderungen einer zunehmend digitalen Gesellschaft zu begegnen, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Förderlinie „Digitale Gesellschaft NRW“ initiiert und unter den besonderen Fokus der Stärkung und Sicherung der Demokratie gestellt.

Die Fördermaßnahme umfasst die Einrichtung eines interdisziplinären und standortübergreifenden Graduiertenkollegs NRW „Digitale Gesellschaft“ sowie sechs Nachwuchsforschergruppen zu diesem Themenfokus, die landesweit für fünf Jahre gefördert werden. Dies stellt eine deutliche Stärkung des Wissenschaftsstandortes NRW dar.

Zur Vernetzung und wissenschaftlichen Koordination der Graduierten und der Nachwuchsgruppen wurde an der Abteilung Medienwissenschaft der Universität Bonn unter Verantwortung von Prof. Dr. Caja Thimm (Sprecherin) eine wissenschaftliche Koordinationsstelle eingerichtet. Wissenschaftlicher Koordinator des Graduiertenprogramms und Ansprechpartner für die Integration der Nachwuchsforschungsgruppen ist Dr. Mario Anastasiadis.

Im Rahmen der sechs interdisziplinären Promotionstandems arbeiten jeweils zwei Promovierende an unterschiedlichen Hochschulen in NRW zu einem gemeinsamen Themenfeld. Die Nachwuchsforschungsgruppen setzen sich aus der Nachwuchsgruppenleitung (Post-Doc) und weiteren wissenschaftlichen Mitarbeitern zusammen. Beteiligte Standorte sind die Universität Bonn, die Universität Düsseldorf, die Universität Duisburg-Essen, die Universität zu Köln, Universität Münster, die Universität Bielefeld, die Hochschule Düsseldorf, die TH Köln, die Universität Paderborn, die FH Bielefeld, Universität Bochum und die RWTH Aachen.